Wie können sich Triggerpunkte auf Rücken-, Kopf-, Nackenschmerzen, Hüft- und Lendenwirbelsäulenprobleme auswirken? .
Dann ist es möglich, dass die Ursache für ihre Beschwerden Triggerpunkte sind, die bei ihnen Schmerzen, Fehlhaltungen und Bewegungseinschränkungen verursachen.
Dann lassen Sie sich von uns beraten, wie die fokussierte Stoßwellentherapie ihnen helfen kann, ihre Beschwerden auf Dauer zu lindern. Die Stoßwellentherapie ist eine schonende, schmerzarme Therapieform, die Triggerpunkte schnell lösen kann, die die Vermehrung von entzündungshemmenden Botenstoffen fördert, sowie die Regeneration von Zellen und Nervenstrukturen unterstützt.
Etwa 16 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter chronischen Schmerzen. Bei vielen ist eine eindeutige organische Ursache nicht zu diagnostizieren. Die Triggerpunkt Therapie kann durch gezielte Diagnose und Behandlung die Ursachen vieler bislang therapieresistenter Schmerzsyndrome und deren Folgeerkrankungen behandeln.
Eine Vielzahl von Untersuchungen und Studien weisen eindeutig auf die Wirksamkeit der Triggerpunkt-Therapie hin und belegen deren therapeutische Effizienz.
Ich arbeite seit vielen Jahren als Heilpraktikerin mit der manuellen Triggerpunkt Technik, wie sie von Janet Travell und David Simons schon 1942 erforscht und gelehrt wurde.
Als Personal und Pilates Trainerin weiß ich um die Notwendigkeit, dass die Muskelgruppen nur frei von Triggerpunkten effizient anspannen und miteinander für komplexe Bewegungsabläufe in der Synergie einen Bewegungsfluss ausführen können.
Seit über 20 Jahren arbeite ich in der Analyse von Fehlhaltungen, Muskeldysbalancen und Bewegungseinschränkungen und sehe täglich den Erfolg, wenn Triggerpunkte gelöst werden und die Muskulatur wieder optimal angesteuert und angespannt werden kann.
Mit dem Einsatz der fokussierten Stoßwelle haben sich die Behandlungsmöglichkeiten enorm erweitert, da sie z. B. an Sehnen und Knochenansätzen weit schmerzarmer ist, als die manuelle Behandlung. Auch reicht sie weit tiefer in die Muskulatur, als es mit der manuellen Behandlung möglich ist.
In einigen Bereichen, sollte die Stoßwellentherapie aufgrund ihrer Intensität jedoch nicht angewendet werden. Als erfahrene Therapeuten mit fundierten anatomischen Kenntnissen können wir hier genau unterscheiden und wenden je nach Problematik die Triggerpunkttherapie – mit manuellem Druck (Triggerpunktmassage) oder Mikrostimulation durch Stoßwellentherapie an.
Durch eine Triggerpunktbehandlung verbessert sich die Durchblutungssituation der Muskelfaser.
Dadurch kann der Muskel wieder an Elastizität und Funktionalität gewinnen, gleichzeitig trägt die Behandlung dazu bei, Verspannungen und Schmerzen zu lösen.
Die Triggerpunktmassage oder Triggerpunktbehandlung wird auf der Grundlage tiefgreifender medizinischer und anatomischer Kenntnisse durchgeführt. Sie ist entgegen der Einnahme von Medikamenten in der Regel frei von Nebenwirkungen. Nach der Behandlung kann ein leichter Muskelkater, sowie Müdigkeit entstehen, da die Behandlung die Selbstregulierung des Körpers aktiviert und der Körpermechanismus dafür Energie benötigt.
Aus diesem Grund ist es ratsam, nach der Behandlung etwas zu Ruhen und keine körperlichen Aktivitäten zu planen.
Auch Kinder und Jugendliche können betroffen sein. Deshalb wenden wir auch hier die Triggerpunktbehandlungen zur Schmerzlinderung an.
Kinder reagieren in der Regel sehr schnell auf die Triggerpunktbehandlung, da die Muskulatur gut durchblutet ist und noch keine chronischen Fehlhaltungen und Verspannungen das Aufspüren und Arbeiten am Triggerpunkt
Stoßwellen sind hochenergetische Wellen, die ihre Wirkung in der Tiefe entwickeln. Sie können Wasser, Weichteile und Gewebe durchdringen. Trifft eine Welle auf einen Festkörper (z. B. auf eine Kalkablagerung), wird die Energie der Welle entladen. Kalkablagerungen können so aufgelöst werden, Stellen mit Entzündungen werden durch die Behandlung stärker durchblutet und zur Gewebeneubildung und Selbstheilung angeregt. Die Behandlung erfolgt lediglich durch das Aufsetzen des Schallkopfes auf die entsprechende Hautregion.
Stoßwellen zeichnen sich durch eine ganze Reihe von Vorteilen aus: So sind sie in der Lage, biologische regenerative Prozesse im Körper auszulösen:
Fokussierte Stoßwellen sind hochenergetische Schallwellen, die gezielt auf den Ort der Erkrankung gerichtet werden können. Es handelt sich um kurze Schallimpulse mit hoher Energieleistung, die eine hervorragende Tiefenwirkung (bis zu 12 cm) erreichen können.
Ursprünglich wurde die fokussierte Stoßwelle hauptsächlich zum Auflösen von Kalkablagerungen, z. B. an der Schulter eingesetzt. Seit längerem findet die Methode auch Anwendung bei der Behandlung von Sehnenerkrankungen und Sehnenansatzbeschwerden. Dabei machen wir uns zu Nutzen, dass es beim Einsatz der Stoßwelle zu einer Aktivierung von Wachstumsfaktoren im angrenzenden Gewebe kommt und somit eine Heilung der Verletzung ermöglicht wird.
Die Mitbehandlung von Funktionsketten und myofaszialen Strukturen in der umliegenden Region verbessern das Behandlungsergebnis nochmals erheblich.
Am Wirkmechanismus der Stoßwellentherapie wird intensiv geforscht. Die klinische Wirksamkeit der Stoßwelle ist eindeutig in vielen Studien nachgewiesen. Sie verändert das Milieu des behandelten Gewebes und kann die Regeneration fördern. Heilungsfördernde Botenstoffe werden ausgeschüttet und die Knochenbildung angeregt.
Die Stoßwellentherapie kann in der Medizin auf viele Arten zum Einsatz kommen. Sie ist immer dann hilfreich, wenn das Gewebe in der Tiefe des Körpers ohne Operation behandelt werden soll.
Durch die Übertragung mechanischer und physikalischer Energie wird im Gewebe auf biozellularer Ebene eine Reparationskaskade in Gang gesetzt. Ebenso werden verschiedene Selbstheilungsmechanismen aktiviert. Dieser Vorgang wird als Mechanotransduktion bezeichnet. Zusammenfassend regen wir auf biozellularer Ebene einen körpereigenen Reparaturvorgang an.
Stoßwellentherapie kann nicht nur Verkalkungen zertrümmern, sondern auch Sehnenansatzentzündungen behandeln oder schlecht heilende Knochenbrüche regenerieren. Die Behandlung beschleunigt allgemein den Heilungsprozess in Geweben, weil sie die Bildung von körpereigenen Botenstoffen fördert.
Bei der radialen Stoßwellentherapie handelt es sich um ein mechanisches Verfahren, bei dem mechanische Druckwellen auf die betroffene Körperregion übertragen werden.
Bei der fokussierten Stoßwellentherapie dringen energiereiche Schallstöße an der betroffenen Stelle ein. Sie wirkt mehr in der Tiefe und ist in der Regel schmerzarmer. Aus diesem Grund haben wir uns für die Arbeit mit der fokussierten Stoßwelle entschieden.
Myofasziale Triggerpunkte oder auch Myogelosen genannt sind verkürzte und verhärtete Muskelfasern, die als Knoten in der Muskulatur zu tasten sind. auftauchen. Ursache für die Entstehung dieser Schmerzpunkte sind häufig Fehlbelastungen, Überbelastungen, Haltungsstörungen oder andere Erkrankungen.
Die Muskelverhärtungen sind meist druckempfindlich und können Schmerzen verursachen bzw. triggern, die durch die gestörte Durchblutung an diesem Punkt und die Ablagerung von Stoffwechselgiften und Entzündungsstoffen entstehen. Myofasziale Triggerpunkte können in der gesamten Muskulatur vorkommen und Schmerzen auslösen.
Die Triggerpunkte führen zu Verspannungen, Verhärtungen und zu einer eingeschränkten Funktion des Muskels. Als Folge bilden sich Fehlhaltungen, die dann wiederum eine Bewegungseinschränkung zur Folge haben. Nicht behandelte Triggerpunkte können auf Dauer zu Arthrose im Gelenk und sogar zu Bandscheibenvorfällen führen. Häufig ist die Funktionsstörung nicht unmittelbar im Bereich des Triggerpunktes, sondern innerhalb der Muskelkette auch oft entfernt von dem ursächlichen Triggerpunkt. Dies bezeichnet man auch als Übertragungsschmerz oder referred pain.
Triggerpunkte im Trapezmuskel (M. trapezius) und im Schulterheber-Muskel (M. levator scapulae)
Bei akuten Problemen nach z. B. einem Schleudertrauma, einer Zerrung, einem Sturz o. ä. können oft nur 1-3 Behandlungen mit der fokussierten Stoßwelle genügen, um eine Schmerzfreiheit zu bewirken.
Chronische Schmerzen, die sich über Jahre durch Muskeldysbalancen, Fehlbelastungen, Fehlhaltungen und unterversorgte Muskulatur aufgebaut haben, benötigen länger in der Behandlung.
Jedoch können sie in der Regel schon nach den ersten Behandlungen eine Schmerzlinderung spüren.
Wir nehmen uns die Zeit, um die Ursachen ihrer Problematik zu analysieren und zu beheben. Außerdem geben wir Hilfestellung, die Fehlhaltungen, die durch Muskeldysbalancen und Schonhaltung entstanden sind, durch gezielte Übungen zu verbessern. Muskeldysbalancen können durch Unfälle, Narbenbildung, einseitiges Muskeltraining bei Sportarten, einseitige Muskelbeanspruchung bei der Ausübung des Berufes, Beinlängendifferenzen nach Hüft OP, Schonhaltungen etc. entstehen.
Aufgrund meiner Erfahrung als Pilates Trainerin, Personal Trainerin und Heilpraktikerin kann ich Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe geben, um den Heilungsprozess zu beschleunigen und die Schmerzfreiheit dauerhaft zu erhalten, sodass Sie von Behandlungsterminen und Therapeuten unabhängig werden.
Mit der Triggerpunkttherapie, egal ob durch manuelle Behandlung oder Behandlung mit der fokussierten Stoßwelle können wir die Schmerzpunkte gezielt behandeln, sodass Ihre Beschwerden gelindert werden können.
Ich verfüge über langjährige Erfahrung in der Triggerpunkt Therapie und Analyse der Ursachen, um den schmerzauslösenden Triggerpunkt zu identifizieren und effektiv zu therapieren. Es gibt Muskelareale, da eignet sich die manuelle Triggerpunktbehandlung, sowie osteopathische Behandlungen besser, andere Bereiche können durch die fokussierte Stoßwelle sehr tief reichend und gezielt angesteuert werden. Die Behandlung ist also oft eine Mischung aus verschiedenen Therapieansetzen, die gezielt auf Sie abgestimmt werden.
Wir analysieren mit Ihnen gemeinsam die Ursache der Entstehung der Triggerpunkte und helfen Ihnen, die Ursachen zu verändern, sodass ihre Schmerzfreiheit von Dauer sein kann.
Eine Anwendung in unserer Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler dauert etwa 30 Minuten.
Die Erstanamnese und Behandlung dauert ca. 50 Min. und kostet für Selbstzahler 120 Euro. Bei Privatpatienten erstatten die Kassen die Leistung in der Regel.
In seltenen Fällen kann eine Erstverschlimmerung entstehen. Was versteht man unter einer Erstverschlimmerung?
Als Erstverschlimmerung nach einer Stoßwellenbehandlung bezeichnet man das Phänomen, dass sich die Symptome nach der Anwendung zunächst verschlimmern. Es können auch Schmerzen auftreten, die sich ähnlich wie ein Muskelkater anfühlen. Diese Beschwerden gehen in der Regel innerhalb eines Tages zurück.
Wann darf eine Stoßwellentherapie nicht angewendet werden?
Kontraindikationen der Stoßwellentherapie:
Nachdem wir den Anamnesebogen von ihnen erhalten haben, können wir die Kontraindikationen, die in ihrem Fall zutreffend sein könnten genau besprechen und erklären.
In aller Regel benötigt der Patient keine Nachbehandlung. Wenn sich die Schmerzen kurz nach der Behandlung vorübergehend verstärken, kann man dagegen mit entzündungshemmenden oder schmerzstillenden Mitteln vorgehen. Wurden Sehnen behandelt ist das Kühlen (3 x 20 Min. pro Tag) unbedingt empfohlen!
Bei der Behandlung der Kalkschulter empfiehlt sich zudem eine Schonung für ein bis zwei Tage. Vor allem sollte man Arbeiten vermeiden, bei denen die Hände über dem Kopf gehalten werden müssen. Eine Arbeitsunfähigkeit durch Stoßwellentherapie kommt bei den meisten Berufen nicht vor.
Eine abschließende Beurteilung des Behandlungserfolges sollte erst drei Monate nach der Behandlung stattfinden. Eine weitere Besserung kann auch noch später auftreten, denn eine Stoßwellentherapie wirkt sehr langanhaltend.
Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten meist noch nicht. Die fokussierte Stoßwellentherapie kann dem Patienten zwar häufig eine Operationen ersparen, ist weitgehend nebenwirkungsfrei und kostet meist nur 30 % einer entsprechenden chirurgischen Behandlung, gehört aber dennoch nicht zum Leistungskatalog.
Im Einzelfall beraten wir Sie gerne über die Erstattungsmöglichkeiten.
Die fokussierte Stoßwellentherapie ist risikofrei und es treten weniger Nebenwirkungen auf als bei Injektionen oder medikamentösen Behandlungen. Daher ist die Stoßwellentherapie aus der Sicht erfahrener Orthopäden ein unverzichtbarer Teil des Therapiespektrums.
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